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Bauantrag
Errichtung eines Doppelcarports
Steinhalde 108

Laut der baurechtlichen Erstbewertung wird eine faktische Bauflucht angenommen. Bis dato ist von daher die Vorzone bis zur Straße nicht bebaut. Daher wird die Errichtung eines Car-ports in der Vorzone seitens des Baurechtsamtes sehr kritisch eingestuft. Sollte der Carport genehmigt werden, könnte ein Präzedenzfall geschaffen werden. Im Rahmen des Angren-zerverfahrens wurden keine Einwände gegen das Bauvorhaben erhoben.

Aus der Sicht von Hermann-Josef Wolf sind hier zwei Aspekte gegeneinander abzuwägen. Würde dem Bauantrag entsprochen, ginge die städtebaulich wertvolle faktische Bauflucht verloren. Ande-rerseits müsste bedacht werden, ob dem Antragsteller gegenüber eine Ablehnung seines Baugesuchs zu verantworten ist, wo doch anderenorts in Ebnet städtebaulich verwerfliche Carports bereits vielerorts errichtet sind und in dem in der Planung befindlichen Bebauung von Hornbühl-Ost geradezu städtebauliche Grausamkeiten zu erwarten sind.

Erwin Drazek gab zu bedanken, dass aus seiner Sicht bei  Genehmigung des Bauvorhabens kein gravierender Präzedenzfall geschaffen würde, da vom Grundstückszuschnitt her nur  bei einem weiteren Grundstück in dieser faktischen Bauflucht die Voraussetzungen zur Errichtung eine Carports gegeben wären.

Bei der abschließenden Abstimmung gab es bei einer Enthaltung 5 Ja- und 5 Neinstimmen Bei  dieser Stimmengleichheit ist somit der Antrag abgelehnt.  


Aktuelles und Bekanntgabe

Angesprochen wurde aus dem Ortschaftsrat der Fußgängerweg nördlich der Dreisam. Beklagt wurde, dass festzustellen sei, dass dieser Fußweg zunehmend in unverantwortlicher Weise von Radfahrern genutzt werde. Dies stelle eine nicht hinnehmbare Gefährdung der Fußgänger dar. Wichtig sei, so Dr. Monika Birmelin, dass bereits auf dem Zugang zum Dreisamuferweg östlich  der Alten Sägemühle Vorkehrungen getroffen werden, die vom Fahrradfahren abhalten. Erwin Drazek verwies darauf, dass dieser Fußweg entlang der Dreisam sich auf Privatgelände befände und stellte fest, dass auch er als einer der Eigentümer auf die artgerechte Nutzung des Weges bestehe. Der Ortsvorsteher sagte zu, dieses Thema auf der nächsten Verkehrsschau am 18.10.2016 zur Sprache zu bringen.

Zur Glaskabelverlegung durch die Deutsche Telekom heißt es in einer Verlautbarung der Stadt Frei-burg: Bis Ende 2017 soll Ebnet neben anderen Stadtteilen mit Breitband versorgt werden. Dabei setzt die Telekom auf die sogenannte Vectoringtechnik. Dazu wird ein Glasfaserkabel bis zum Verteilerkasten verlegt (FTTC = Fibre to the curb), das bestehende Kupferkabel in die Haushalte bleibt bestehen. Mit dieser Technik steigt die Internetgeschwindigkeit beim Herunterladen auf bis zu 100 Mbit/s und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s.

Christian Hagenberger
fragte an, wie der Stand der Planungen zur Generalsanierung der Dreisamhalle sei und mahnte zügige Vorgehensweise an. Der Ortsvorsteher erklärte, dass ihm keine entsprechenden Informationen vorlägen.

Hermann-Josef Wolf fragte an, ob es neuere Informationen im Hinblick auf die Errichtung des Funk-mastes im Ebneter Ostens gäbe. Der Ortsvorsteher nimmt an, dass hier noch Gutachten in Bearbei-tung seien.
 

 

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