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TOP 1
Bürgerfragestunde:
Keine Fragen aus der Bürgerschaft.

TOP 2
Antrag der Fraktion Freie Wähler Ebnet e.V.:
Beteiligung und laufende Information des Ortschaftsrates Ebnet im Verfahren um die Errichtung einer Pförtnerampel B31 und eine sichere Verkehrsregelung innerhalb Ebnets.

Der Durchgangsverkehr durch die Ortschaft Ebnet hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Die Umfahrung der geplanten Pförtnerampel führt unausweichlich dazu, dass sich der Durchgangsverkehr weiter erhöht. Um über die Planung laufend informiert und beteiligt zu werden, haben die Freien Wähler Ebnet bereits im Februar 2022 den Antrag gestellt.
Das Garten- und Tiefbauamt (GuT) vertröstet auf die Erarbeitung der Maßnahmen und Abstimmung mit dem Regierungspräsidium. Erst jetzt (1 Jahr später) sei die Abstimmung beendet und könne nun vorgestellt werden.

Herr Stefan Lauber, Abteilungsleiter Verkehrswegebau, informierte die Räte. In einem Gutachten aus 2021 wurde die Reisezeit verglichen, die Echtzeit der Route B31 neu mit Pförtnerampel und der Ausweichrouten. In diesem Gutachten wurden keine wesentlichen Unterschiede festgestellt. So geht das GuT davon aus, dass die „Wartenden“ keine Ausweichmöglichkeit benötigen würden und das auch selbständig einsehen. Zudem sei in der letzten Woche eine Fahrzeugzählung in Ebnet durchgeführt worden.  2878 Fahrzeuge innerhalb 24 Std wurden dabei erfasst. Im Vergleich zu 2016 wurde eine Erhöhung festgestellt. Diese wurde mit den Neubaugebieten in Stegen usw. erklärt.

Claudia Schröder informiert Herrn Lauber, dass die Menschen im Dreisamtal den Tunnel nicht benutzen, sondern durch Ebnet und die Kartäuserstraße nach Freiburg fahren, damit Termine pünktlich eingehalten werden. Auch fahren viele Fahrzeuge von Littenweiler über die Kartäuserstr. stadteinwärts.

Christian Hagenberger bekräftigt, dass die Erweiterung des Tunnels dringend nötig sei, um den Durchgangsverkehr so schnell wie möglich aus der Stadt zu bringen.

Dem Antrag, Ebnet bei dem ganzen Verfahren zu beteiligen und laufend zu informieren, wurde mit 10 Ja-Stimmen und 1 Nein-Stimme zugestimmt.

TOP 3:
Bauantrag:
Neubau zweier Dreifamilienwohnhäuser mit Stellplätzen, Steinhalde 66

Auf einem Grundstück mit einem vorhandenen Mehrfamilienwohnhaus wurde bereits 2019 eine Bauvoranfrage gestellt. Geplant waren 2 x 4 Wohneinheiten.
Für Claudia Schröder war damals ersichtlich, dass 8 Stellplätze auf dem Grundstück nicht realisierbar sind. Damit nicht noch mehr Fahrzeuge am Straßenrand der Steinhalde abgestellt werden, haben die Freien Wähler Ebnet 2019 nicht zugestimmt.

Nun sind 2 x 3 Wohneinheiten geplant und es wurde ein Grundstück dazugekauft, sodass die Vorgaben des Bebauungsplans (1 Stellplatz pro Wohneinheit auf dem eigenen Grundstück) realisierbar sind. In der leichten Baugrenzüberschreitung sieht Claudia Schröder keine Belästigung der Angrenzer.
Die Freien Wähler Ebnet können dem Antrag so gerne zustimmen.
 

 

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